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Samira Teil 12 bis Ende

Kategori: Genel

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Samira Teil 12 bis EndeDer Weg, den ich am nächsten Tag nahm, wurde mir zur lieb gewordenen Gewohnheit. Asifa saß an ihrem Tisch unter der Eibe und schlürfte einen Tee, während sie eine Zeitung las. Dabei wirkte es seltsam auf mich, denn ich konnte mir bei ihr nicht vorstellen, dass sie sich für aktuelle Themen interessierte. Sicher, ich kannte sie erst ein paar Tage, aber mein Gefühl sagte mir, dass sie kein Mensch war, die im Hier und Jetzt lebte. Dafür lebte sie zu abgeschieden. Ich war noch nicht bei ihr angekommen, als sie die Zeitung sinken ließ und mich anlächelte. „Guten Tag junger Mann. Schön dich zu sehen!“, kam mir entgegen und ich antwortete ihr: „Hallo schöne Frau, wie geht es dir heute?“ Dabei war die Frage etwas seltsam, denn ich hatte bei Asifa noch nicht gesehen, dass es ihr schlecht ging. „Gut geschmeichelt. Sei vorsichtig mit diesen Komplimenten, sonst glaubt diese alte Frau es dir noch und kommt in einen neuen Frühling!“„Und was wäre daran schlimm? Mitnehmen, was man bekommen kann. Wenn man sich gut fühlt, dann soll man es ausnutzen!“„Da hast du recht. Es ist für mich sehr erfrischend, in deiner Gegenwart. Da lebe ich richtig auf. Dafür müsste ich dankbar sein, dankbarer als ich es bis jetzt gewesen bin. Wenn du also etwas von mir möchtest, dann sag es!“Ich sah Asifa an und konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen, als sie mich schelmisch ansah. Sie wirkte dabei jung und verschmitzt auf mich. Eine fröhliche Geste, die sie ebenfalls heiter stimmte. Auch ihre Mundwinkel zogen sich nach oben und sie griff nach ihrer Teetasse.„Ach, bevor ich es vergesse. Möchtest du auch einen Tee?“Ich nickte und sie goss mir ebenfalls einen ein, dabei beugte sie sich weit über den Tisch, weit genug, dass ich ihr tief in den Ausschnitt schauen konnte. Ob sie es bewusst machte, konnte ich nicht sagen, aber es war ein erfreulicher Anblick. Danach griff ich nach meiner Tasse und nahm vorsichtig einen Schluck daraus, denn er dampfte noch stark und ich ging davon aus, dass er noch sehr heiß war.Das war er auch, und ich nahm nur einen kleinen Schluck, wenig später einen Zweiten. Er hatte einen ungewöhnlichen Geschmack, den ich nicht definieren konnte. Vordergründig war er ein schwarzer Tee, hatte aber einen leicht bitteren Hintergrund. Asifa sah mir dabei zu und ihr Lächeln wurde noch breiter als zuvor. Dabei wollte mir nicht einfallen, warum es lustig sein sollte, wenn ich Tee trank. Ich sah sie verständnislos an und meinte nebenbei: „Was ist heute lustig an mir?“„Nichts an dir selber. Es freut mich nur, dass du den Tee trinkst!“Ich wusst nicht, was sie damit meinte und sah einmal in die Tasse, konnte jedoch nichts Besonderes daran entdecken. Nur einige wenige Blattteile waren auf den Grund abgesunken, wie man es kannte, wenn man keine Teebeutel benutzte. „Was soll mit dem Tee sein? Er schmeckt gut, etwas bitter, genau richtig für dieses Wetter!“Ich stellte die Tasse zurück und sah Asifa erneut neugierig an. Ein hintergründiger Gedanke keimte in mir auf. Asifa hätte es nicht erwähnt, wenn es für sie nicht wichtig gewesen wäre.Sie selber nahm ihre Tasse und trank ebenfalls einen großen Schluck daraus.„Du musst besser aufpassen. Es wird Menschen oder andere Wesen geben, die hinter dir her sein werden. Die werden dir nicht freundlich gesonnen sein. Jetzt wo du die ersten Fortschritte mit deinen Kräften machst, sendest du deine Signale nicht nur an mich. Auch andere können sie orten. Zwar nicht entschlüsseln, aber sie erkennen die Quelle. Nicht jedem wird das gefallen. Sie werden eifersüchtig nach dir Ausschau halten, werden wissen wollen, wer diese kräftigen Signale sendet. So kräftig, dass sie noch über Kilometer funktionieren. Das ist selten. Daher habe ich dir die Aufgabe gestellt, um zu testen, wie weit die Kräfte reichen. Da ich dich deutlich empfangen habe, muss die Reichweite enorm sein. Du musst dir das vorstellen, wie einen Radiosender. Er verliert auf die Strecke an Leistung. Es ist hier zwar nicht genauso, aber ähnlich!“Ich hörte ihr interessiert zu, wusste aber nicht, worauf sie hinaus wollte. Wie so oft, ergab es nicht gleich einen Sinn.„Kommen wir zu dem Tee zurück. Als du ihn eingegossen hast, war er enorm heiß. Trotzdem habe ich einen tiefen Schluck davon genommen, ohne mich zu verbrennen. Das lässt zwei Deutungen zu. Entweder kann ich Hitze wesentlich besser vertragen als du, oder ich hatte ein anderes Getränk!“Hier machte sie eine Erklärungspause, beugte sich seitlich herunter und griff dort herunter, wo ich nicht hinsehen konnte. Als ihre Hand wieder zum Vorscheinen kam, hielt sie eine weitere Kanne in der Hand. Aus dieser goss sie sich erneut ein und stellte sie neben ihrer Tasse ab.Sofort sah sie auf und grinste noch breiter als zuvor. Mir hingegen wurde auf einmal sehr warm, wärmer als es sein konnte. Mein Blut schien durch meine Adern zu rauschen, und mein Herzschlag nahm an Geschwindigkeit und Stärke zu.Ich versuchte mich zu bewegen, doch es klappte nicht mehr. „Na, wie fühlt sich das an? Schrecklich hilflos zu sein. Es ist wie im Keller, nur ohne Fesseln. Keine Angst, es vergeht nach einiger Zeit. Man sollte vorsichtig sein, wenn man bei einer alten Frau ist, die rund um sich herum angepflanzt hat, was giftig ist, Halluzinationen hervorrufen kann!“Wieder nahm sie einen Schluck von ihrem Getränk und genoss es sichtlich, mich in diese Lage gebracht zu haben. „Es gibt noch einen großen Vorteil, wenn man jemanden dieses Getränk gibt. Er kann nicht mehr lügen. Besser als jeder Lügendetektor. Du kannst es versuchen. Sprechen kannst du noch, das ist nicht gelähmt. Obwohl ich das manchmal für gut befinden würde. Es gibt Menschen, die mich in diesem Zustand fürchterlich vollgequasselt haben. Da habe ich bei dir keine Befürchtungen. Es würde mich zum Beispiel interessieren, ob du noch Fragen an mich hast, die du bis jetzt nicht zu fragen gewagt hast?“Ich konnte nicht anders, von selber kam die Frage, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte: „Wie alt bist du? Du hast gesagt, dass du den Baum gepflanzt hast, aber er ist älter als zwei Menschenleben!“Asifa sah mich an und stand auf, tänzelte vor mir hin und her, drehte sich dabei wie bei einem Elfentanz um die eigene Achse. Ihr Alter konnte man ihr dabei nicht ansehen. Alles sah noch gelenkig und geschmeidig aus.„Das ist, was du mich fragen wolltest?“, kam von ihr und ich hatay escort hätte mit dem Kopf genickt, wenn ich es gekonnt hätte.„Älter als du dir vorstellen kannst. Ich war bereits keine junge Frau mehr, als ich diesen Baum pflanzte. Ich hatte dir doch gesagt, dass bei meiner Geburt die Elemente verrückt gespielt hatten. Warum kann ich dir nicht sagen. Ich weiß es nicht. Tatsache ist nur, dass ich im Prinzip nicht älter werden kann. Zumindest wenn eine Sache gegeben ist. Die Natur hat dafür gesorgt, dass ich auf Dauer nicht alleine überleben kann, dazu brauche ich einen anderen Menschen, einen Menschen, wie du einer bist. Leider seid ihr selten und ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben, einen zu finden. Samira hat dich gefunden. Sie hatte es sich zur Aufgabe gemacht, mir zu helfen, im Gegenzug für einen Gefallen, den ich ihr vor langer Zeit gemacht hatte. Du wirst dich schon über sie gewundert haben. Um genau zu sein, ist sie eine entfernte Verwandte von mir, in der ähnliche Kräfte schlummern, wie meine. Sie ist allerdings jünger als ich. Ich denke es wird gut sein, dir alles in Kurzform zu erzählen, damit du vieles besser verstehst. Du wirst es mir jetzt glauben, denn dafür haben wir ausreichend gesorgt.Vor vielen Jahren kaufte ich dieses Grundstück, wollte nach einiger Zeit sesshaft werden. Zuvor war ich ein unsteter Geist gewesen, habe mich nicht lange an denselben Orten aufgehalten, sondern bin hin und her gezogen. Menschen verstanden es nicht, wenn in ihrer Umgebung jemand war, der anscheinend niemals starb. Man hätte mich zu schnell Hexe genannt und das hätte meinen Tod bedeuten können. Es gibt Mittel und Wege selbst mich zu töten. Das werde ich dir aber nicht verraten. Jedenfalls legte ich über die vielen Jahre diesen Garten an und die alte Eibe war der erste Baum, den ich pflanzte. Hier lebte ich glücklich mit meinem Mann zusammen. Aus dieser Verbindung ging eine Tochter hervor, die meinen Stamm weiter verbreitete. Lange nicht alle hatten die Kräfte, nur selten war jemand dabei und wenn, dann waren sie weiblich. Samira war die Erste und Einzige, die Kräfte entwickelte, die meinen ebenbürtig waren. Sie konnte jedoch noch nicht richtig damit umgehen.Mein Mann, übrigens den Einzigen, den ich jemals hatte, war vermögend. Danach heiratete ich niemals wieder, denn ich konnte es nicht noch einmal ertragen, dass jemand den ich liebte, älter wurde und ich nicht. Er starb, während ich weiterleben durfte.Danach mochte ich in dem Haus nicht mehr leben. Es erinnerte mich an die glücklichste und zugleich schrecklichste Zeit meines Lebens. Also zog ich aus und schaffte mir hier im Garten mein kleines Reich. Mehr brauchte ich nicht. Das Haus vermietete ich, denn ich hatte keinen anderen Verwendungszweck dafür. Dafür fand ich einen Mann, bei dem ich ähnliche Kräfte vermutete, wie bei dir. Aber ich griff daneben. Er war nicht das, was ich gesucht hatte. Er führe mich an der Nase herum, wusste, wie er es machen musste, und nutzte seinen Kräfte dafür, im Haus seinen Veranlagungen nachgehen zu können. Er war es, der den Keller anlegte. Ich musste eine Weile weg. In dieser Zeit wollte Samira mich besuchen. Sie hatte nicht gewusst, dass ich nicht da war. Ein gefundenes Fressen für den Mann. Wie ich dir bereits sagte, vollführte er im Keller schreckliche Dinge. Allerdings hatte er nicht gewusst, das Samira ebenfalls nicht ohne war. Sie konnte wie ich, nicht sterben. Sie verhöhnte ihn, denn selbst Schmerzen konnte sie nicht empfinden. Allerdings war ihr Körper seinem nicht gewachsen. Er konnte mit diesem machen, was er wollte.Währenddessen sandte Samira Botschaften an mich, aber nur die Erste kam an. Dann unterband er es, unterbrach die Verbindung. Ich konnte nicht schnell genug hier erscheinen, um zu verhindern, was er mit ihr machte. Er fesselte sie, schlug ein großes Loch in die Wand und schuf eine kleine Kammer. Hier legte er sie hinein und mauerte den kleinen Raum zu. Danach legte er einen starken, dunkeln Zauber um die Kammer. Samira sollte nicht sterben können, sollte für ewig in der Kammer bleiben, in der absoluten Dunkelheit und Stille. Selbst ich kam nicht mehr an sie heran, konnte den Fluch nicht brechen. Als der Mann nicht mehr da war, versuchte ich alles, sie dort herauszuholen, aber es ging nicht. Kein Werkzeug half. Was der Mann nicht bedacht hatte, war, dass Samira viel Zeit hatte, sehr viel Zeit. Sie verfiel in eine Art Trance und schaffte es nach Jahren der Einsamkeit, ihrem Gefängnis zu entkommen. Jedoch musste ihr Körper dort verbleiben, wo er war. Sie schaffte es trotzdem, sich außerhalb zu zeigen, ihr Geist nahm feste Gestalt an, war von einem anderen Menschen kaum zu unterscheiden. Nur in die Sonne durfte sie nicht treten. Hier verblasste sie sofort, wurde durchsichtig.Darum hielt sie sich immer im Schatten auf. Einer der Gründe, warum sie sich dir im Park nähern konnte. Du warst immer im Schatten der Bäume.Kommen wir auf dich zurück. Wie ich schon sagte, ich suchte einen Mann wie dich, musste einen finden. Das hatte zwei Gründe. Auf der einen Seite, bist du einer der wenigen, der Samira aus ihrem Gefängnis befreien kann. Der Fluch ist stark, aber richtet sich hauptsächlich gegen mich, oder besser gesagt, gegen Frauen. Sie sollen nicht hinein oder heraus können.Der zweite Grund ist, dass du mir mein Leben verlängern kannst. Du hast selber gesehen, wie es funktioniert. Mit einem Lebenssaft wie deinem, kann ich weiter existieren. Das funktioniert aber nur bei Männern, die sind, wie du einer bist. Bei anderen hat es keine Wirkung. Dein Vorgänger wurde leider vor einigen Jahren, ebenfalls von dem Mieter des Hauses umgebracht. Seitdem werde ich älter. Langsamer als normal, aber trotzdem sterblich. Dabei geht es am Anfang schneller, verlangsamt sich zum Ende hin um einiges. Wahrscheinlich soll ich möglichst lange gequält werden. Denn die Natur verzeiht es normalerweise nicht, wenn etwas so lange leben kann, wie ich. Sie ist grausam, möchte, dass ich als Ausgleich lange alt und gebrechlich bin. Ich soll mir den Tod wünschen, es möglichst selber an mir vollbringen!“Hier hörte sie auf mit ihrer Erzählung und setzte sich wieder an den Tisch. „Ach ja, hatte ich fast vergessen zu erzählen. Samira kann nur wenige Tage im Jahr aus ihrem Gefängnis flüchten. Es kostet viel Kraft, und wenn diese verbraucht ist, benötigt sie viel Zeit, um diese escort hatay zu erneuern. Darum hast du sie in den letzten Tagen nicht mehr gesehen. Sie wird Monate brauchen, um sich erneut materialisieren zu können!Das ist die Kurzform. Ich finde, du solltest es wissen, dann verstehst du, warum alles ist, wie es ist. Es liegt nun an dir, zu bleiben oder zu gehen. Ich werde dich nicht aufhalten, auch wenn es im Moment etwas schwierig für dich sein wird zu gehen. Allerdings stelle ich dir in Aussicht, noch wesentlich mehr über dich zu erfahren. Zum Tausch dafür machst du mich zu einer jungen Frau und holst Samira aus ihrem Gefängnis. Was hältst du davon?“Was sollte ich dagegen sagen. Ein gerechter Deal, wie ich fand, zumal meine Bezahlung eine angenehme für mich war. Da brauchte ich nicht lange überlegen.„Ich denke, ich kann damit leben!“, meinte ich und versuchte einen möglichst ernsten Ton an den Tag zu legen, der mir aber nicht gelang. Man konnte die Freude daraus hören, die ich in mir fühlte. Mir stand eine interessante Zukunft in Aussicht, schon alleine, wenn ich darüber nachdachte, was ich vielleicht noch erleben würde. Es war sicher nicht alles, mit Asifa gedanklich kommunizieren zu können. Sicher ging noch mehr.„Ich denke auch!“, sagte Asifa und grinste über das ganze Gesicht. „Sicher hast du nichts dagegen, wenn wir den Deal besiegeln. Mir ist nach einer weiteren Verjüngung. Ich fühle mich noch zu alt, meine Haut ist zu schlaff und überhaupt kann es nicht schaden. Wusstest du, dass es sowohl eine innere als auch eine äußere Anwendung gibt. Äußerlich punktuell, innerlich über den ganzen Körper. Was würde dich am meisten erfreuen? Ich denke ich werde schon richtig entscheiden!“Mit diesen Worten stand Asifa auf und kam um den Tisch herum. Sie kniete vor mir nieder und griff mir sofort an die Hose. Der Gürtel wurde geöffnet, sowie Knopf und Reißverschluss. Nur Sekunden später war ich unten herum nackt und mein Schwanz sprang steif heraus, da es wohl das einzige Körperteil von mir war, was nicht von der Lähmung erfasst worden war.„Es ist gut, wenn man sich mit Männern und Pflanzen auskennt. Dann versagt es einem nicht den Spaß, besonders wenn dieser so gut aussieht wie deiner. Da macht es noch mehr Freude, jünger zu werden!“, meinte Asifa mehr zu sich selber, als zu mir, denn sie sah nicht einmal dabei hoch, sprach eher zu meinem Schwanz, der lustvoll zuckte. Die Vorfreude war groß und wurde auch nicht enttäuscht. Asifas Kopf kam herunter und einen Augenblick später, spürte ich ihre Lippen, die sich über die Eichel schoben. Tief glitt ich hinein, konnte sie bis zu ihren Rachen erkunden, wurde von ihr verwöhnt mit dem Ziel, ihr zu geben, was ich nicht behalten wollte.Asifa war gut, besser als ich es jemals gespürt hatte. Die Lähmung begann zu schwinden und ich konnte bereits wieder zwei Finger bewegen. Doch noch lange nicht alles von mir. Außerdem war noch lahmgelegt, was ich brauchte, um mich zurückhalten zu können. Unaufhaltsam steuerte ich auf meinen Höhepunkt zu, konnte nichts dagegen tun. Meine Säfte begannen zu brodeln und Asifa wollte sie haben. Sie ließ mich nicht Luft holen, suchte den schnellen Abschluss. Sie presste ihre Lippen an meinen Schaft, ließ die Eichel fast herausflutschen und verstärkte damit die Reibung. Doch nur für einen Moment. Dann griff sie zusätzlich an den Stamm und zog sie Vorhaut weit zurück. Vollkommen nackt und empfindlich rutscht ich in ihren Schlund, wurde an den Rachen geführt und dort leicht zusammengedrückt. Ein wunderbares und zugleich stark erregendes Gefühl, was noch verstärkt wurde, als mir Asifa mit der freien Hand an die Eier griff und diese massierte.Ich schrie auf, spürte es kommen, konnte in diesem Moment endlich meinen Arm heben.Meinen Hand legte sich auf Asifas Hinterkopf, auf den ich von oben sehen konnte und drückt sie herunter, lies sie nicht entkommen. Das wollte sie auch nicht. Fest gegen ihren Rachen gedrückt, begann mein Schwanz zu zucken, macht sich bereit seine Gabe zu verschenken. Die Eichel dehnte sich noch weiter aus, verankerte sich an seinem Platz und das Löchlein an der Spitze öffnete sich, ließ jetzt nicht nur die ersten Vortropfen hindurch, sondern schaffte die Möglichkeit, meinen Stahl von Sperma hervorsprudeln zu lassen.Ich schrie erneut, als es aus mir schoss und direkt in Asifas Rachen spritzte. Dabei kamen mir die Bilder meiner DVD in den Sinn, die ich vor wenigen Stunden gesehen hatte. Nur würde kein Same zwischen Stamm und Lippen hervortreten, dafür sorgte Asifa. Sie nahm auf, was ich gab, würde keinen Tropfen verschwenden.Erst als ich meine Hand von ihrem Hinterkopf nahm, hob Asifa ihren Kopf an und sah mich von unten herauf an. Dabei hatte ich den Eindruck, als wenn sie tatsächlich um einiges jünger geworden war. Sie kam dem Aussehen von Samira immer weiter entgegen. Wenn es in der Art weiterging, würden sie bald wie Zwillinge aussehen. Kapitel 13Zwei Stunden, einen richtigen Tee und ein paar Kekse später machten Asifa und ich uns auf ins Haus. Ich hatte von ihr Werkzeuge bekommen, die dafür geeignet waren, Mauern einzureißen. Ich achtete nicht mehr auf die Geräusche um mich herum. Wahrscheinlich war das Schmerzstöhnen, was man öfters hörte, ein Teil des Fluchs. Man wollte jemanden wie mich davon abhalten, Samira zu helfen. Wenig später war ich im Kellerraum angekommen und ging zielstrebig zu der Stelle, an der es hohl geklungen hatte. Hier stellte ich das Werkzeug an die Wand, spuckte mir in die Hände, nahm den großen Vorschlaghammer in die Hand, der darunter war und schlug kräftig zu.Ein männlicher Schrei kam mir entgegen und an der Stelle, die ich getroffen hatte, kam etwas wie Blut aus der Wand geflossen. Ich drehte mich zu Asifa um, die sich auf die Streckbank gesetzt hatte, und sah sie fragend an.„Alles nur ein Trick, um dich davon abzuhalten. Mach ruhig weiter. Alles in Ordnung!“Mit dieser Aussage konnte ich leben. Noch während ich mich umdrehte, holte ich Schwung und ließ den Hammer gegen die Wand knallen. Erneut ein Schrei, aber leiser als zuvor. Die Flüssigkeit spritzte zwar heraus, aber in dem Moment, als sie mich traf, war sie verschwunden. Jetzt hielt mich nichts mehr. Ich sah nur Samira vor mir, der ich helfen wollte.Schlag um Schlag, folgte, bis ein erstes Loch erkennbar war, doch es reichte nicht, um dahinter etwas sehen zu können. Also machte hatay escort bayan ich weiter, schlug immer wieder zu, ließ den Hammerkopf mit großer Wucht gegen die Mauer prallen. Schweiß stand mir auf der Stirn, tropfte herunter und befeuchtet den Boden. Auch meinen Rücken rann es herunter. Die Schreie waren verstummt und hatten einem wimmernden Laut Platz gemacht. Aber auch das verschwand. Als ich das letzte Mal zuschlug, um einen Vorsprung zu entfernen, der das letzte Hindernis war, verstummte es vollkommen. Der Vorsprung stürzte herunter und hüllte mich in eine Wolke aus Staub von Mörtel und Putz. Dies setzte sich in meine Augen und ich konnte einen Moment nichts sehen. Hier bewahrheitete sich wieder, dass man bei solchen Arbeiten eine Schutzbrille tragen sollte.Asifa war von der Streckbank gerutscht und kam zu mir herüber. Sie hob die mitgebrachte Lampe hoch und sah als Erste in die Kammer.Samira saß mit angezogenen Beinen, zusammengekauert in der linken hinteren Ecke, war nur mit einem dünnen Nachthemd bekleidet. Oder besser gesagt, das musste sie sein. Sie war kaum zu erkennen. Nur die roten Haare wiesen auf sie hin. Der Rest von ihr, war eher ein mit dünner Haut überzogenes Skelett, was einer Mumie glich. Als der Kopf sich langsam in unsere Richtung drehte, wusste ich jedoch sofort, dass sie es war. Diese Augen konnte man nicht vergessen. Sowohl Samira als auch Asifa hatten sie. Übergroß wirkten sie in diesem skelettierten Schädel, der sonst wenig Menschliches hatte.Asifa schien nicht überrascht zu sein. Sie stieg sofort über die Trümmer und ging zu Samira, beugte sich herunter und hob sie vorsichtig hoch. Gewicht konnte sie nicht haben, dafür war sie fiel zu abgemagert, wenn man es so sagen wollte. Beide gingen an mir vorbei auf die Tür zu und wollten gerade den Keller verlassen, als Asifa sich zu mir umdrehte.„Was ist? Willst du nicht mitkommen. Sie braucht deine Hilfe. Lange werde ich sie nicht am Leben halten können, das kannst nur du. Oder ist dir nicht klar, dass was bei mir funktioniert, geht auch bei ihr. Du hast sie befreit, nun halte sie am Leben!“Ich will nicht sagen, aber die nächsten Tage war ich damit ausgebucht, zu geben, was ich hatte. Wie man sich sicher vorstellen kann, war es am Anfang gewöhnungsbedürftig. Es war nicht gerade der schönste Anblick, der mich erwartete, wenn ich zu Samira ging, um ihr zu helfen. Besonders am Anfang musste mir Asifa dabei helfen, einen Fernseher hatte sie nicht. Doch schon eine Woche später, hatte ich keine Probleme mehr damit. Samira entwickelte sich durch meine Hilfe sehr gut, konnte nach drei Tagen, erste Nahrung zu sich nehmen und ihr Allgemeinzustand ließ sich sehen. Als ihre Haut sich nicht mehr über die Knochen spannte wie zuvor und die Farbe einen natürlichen Ton annahm, hatte ich es leichter. Asifa brauchte ich nicht mehr.Zwischendurch lernte ich von Asifa, bis ich wieder in der Lage war, Samira die nächste Ladung zu verpassen. Ihr Aussehen hatte inzwischen angenehme Züge angenommen. Sie lag in dem Bett von Asifa und erwartete mich mit großen Augen. Besonders wenn ich die Hose fallen ließ, starrte sie gierig auf mein Teil, was sich darauf freute, seinen Dienst zu tun. Irgendwann war es soweit. Samira streckte ihre schmalen Finger aus und legte sie um den Schaft, zog daran und mich damit zu sich. Vorsichtig kletterte ich auf das Bett und war über ihr. Sie massierte mich vorsichtig, wurde aber schneller, als sie sah, wie der erste Tropfen erschien. Sie leckte sich mit ihrer kleinen Zunge über die schmalen Lippen und konnte es nicht abwarten, etwas zu bekommen. Um nichts zu verschwenden, griff ich mir selber an den Steifen, kam weiter herunter und sie öffnete bereitwillig ihren Mund. Ich stöhnte auf, als mein Saft direkt in ihren Mund floss und dort sofort aufgenommen wurde. Auch als ich den letzten Tropfen herausstrich, verfolgte sie es mit gierigem Blick.Samira konnte die ganze Zeit nicht sprechen, aber das brauchte sie auch nicht. Ich hatte genügend Zeit meine Kräfte zu erproben, daher konnten wir uns gut unterhalten, wenn auch nur auf geistiger Ebene. Besonders nachdem ich bei ihr gewesen war. Ich konnte es zwar inzwischen, ohne mich zuvor erleichtert zu haben, doch die Entspannung half mir dabei.Es stellte sich heraus, dass Samira wirklich eine sehr lustige Person war. Sie erzählte viel, besonders über die Streiche, die sie aushecken konnte, wenn sie die Kraft dazu hatte, herumzuwandeln. Sie ging am liebsten bei Sonnenschein herum, da man sie dann nicht sah. Menschen zu erschrecken oder zu ärgern war dabei ihre bevorzugte Tätigkeit. Was sollte sie sonst auch machen. Sie musste länger von ihren Erlebnissen zehren und konnte es sich nicht leisten, die Tage zu vertrödeln. Asifa lebte selber auch auf. Auch wenn Samira das meiste bekam, konnte ich sie trotzdem noch in der Weise versorgen, dass sie weiter an ihr Schönheitsideal herankam. Nach zwei Wochen hätte ich Samira und Asifa kaum noch voneinander unterscheiden können.Eines Tages war ich mit Asifa unterwegs und wir schlenderten durch den Park, weil ich ihr die Bank zeigen wollte, auf der ich gesessen hatte, als Samira mich entdeckt hatte.Wir setzten uns darauf und unterhielten uns. Da kam eine junge Frau vorbei, die sehr leicht angezogen war. Sie war gerade an mir vorbei, als ich sie stolpern ließ. Sie konnte sich gerade noch abfangen und streckte mir ihren süßen Hintern entgegen, als sie sich mit den Händen am Boden abstützte.Dabei kam mir eine Frage in den Sinn.„Sag mal Asifa, wie ist das eigentlich. Kann man nur Menschen beeinflussen, die man sieht oder kennt?“Sie sah mich an und schien mich zu studieren, wollte wohl wissen, worauf ich hinaus wollte.„Wieso fragst du?“„Ach, ich kenne da jemanden, der es verdient hätte. Geht es also oder nicht?“„Im Prinzip ja, es ist alles möglich. Du bist stark genug dafür, wirst von Tag zu Tag stärker. Es ist aber nicht gut, wenn du es machst!“„Man kann doch eine Ausnahme machen. Oder nicht?“Asifa grinste mich an. Sie hatte genauso oft wie ich den Schalk im Nacken und nutzte ihre Kräfte nicht immer zum Wohl der Menschen. Das wusste ich, denn ich hatte sie einmal dabei beobachtete, als sie jemanden dazu brachte hinzufallen, den sie nicht mochte.„Wenn du willst, bringe ich es dir bei. Es hat aber seinen Preis!“Ich sah mich einmal um und konnte keinen Menschen entdecken. Sofort stand ich auf und wir verschwanden hinter einem Busch. Wenig später nahm ich sie von hinten, rammte mich in sie hinein und gab ihr die Bezahlung mit Zinsen.Zwei Stunden später saßen wir im Garten und Asifa brachte es mir bei.

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